Mathias Richling #2022

Er wartet nicht erst auf Silvester; er zieht jetzt schon die Bilanz eines bereits ereignisreichen Jahres. Hilfreich sind dabei wie immer Politiker nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem bösen Ausland, wo sich Populisten und Diktatoren ins Fäustchen lachen über unsere (hoffentlich) für Menschenrechte und Grundgesetz sensibilisierte Gesellschaft.

In der Corona-Krise hat sich das satirefähige Personal natürlich vervielfacht:
der Virologe Lothar Wieler vom RKI, der Covid-Experte Karl Lauterbach sind die Protagonisten, aber auch der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, der zuerst Corona, und danach heilbringende Tipps gegen das Virus in aller Welt verbreitet hat.

Auch die Kunst kommt nicht zu kurz: Triviales von Andreas Gabalier und Florian Silbereisen, oder vermeintlich Bedeutendes von Rolando Villazon, der anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven über dessen politische Botschaft für uns Heutige räsoniert.

Mathias Richling malt ein Bild von diesen und jenen, wörtlich und auch parodistisch. Leonardo da Vinci würde vor Neid erblassen. Ach so, er spielt nach seinem Jubiläumsjahr (500. Todestag) auch bei Richling eine Rolle. Lassen Sie sich von Richling erklären, wie der Vitruvianische Mensch im Raster der sozialen Netzwerke gefangen ist. Und mehr…

Bitte aber zu beachten: Da das Programm fast täglich aktualisiert wird, ist nicht auszuschließen, dass nicht nur die Texte, sondern auch das Personal relativ oft erneuert werden!

REGIE und BÜHNENBILD: Günter Verdin

Februar 12 @ 19:00
19:00 — 21:00 (2h)

Comödie Fürth